Das Seminar versteht sich als eine Einführung ins Themenfeld zeitgenössischer Medienkunst aus kunst- und mediengeschichtlicher Perspektive. Es geht darum, entlang künstlerischer Werke, medialer Dokumente und theoretischer Lektüren die Genealogie rezenter, insbesondere digitaler Medienkunstformen nachzuzeichnen sowie thematische, konzeptuelle und technologische Fluchtpunkte dieses heterogenen Felds künstlerischer Praxis kennenzulernen. Ein besonderer Schwerpunkt des liegt dabei auf (performativen) Körperrelationen und materiell-organischen Existenzweisen, wie Medienkünstler:innen sie im Verbund mit medialen Agencies (etwa Kameras, Screens, Smartphones, aber auch Ausstellungsorten und virtuelle Gestaltungsräumen) reflektieren. Während wir uns in der Zeit bis zu den Winterferien vor allem mit der Theorie- und Formgeschichte der Medienkunst beschäftigen, steht Ende Januar 2026 eine gemeinsame Exkursion zur „transmediale” an, dem jährlich in Berlin stattfindenden Festival für digitale Kunst und Kultur.Bitte beachten:Teil des Projektmoduls ist eine gemeinsame Exkursion zur „transmediale”, dem jährlich in Berlin stattfindenden Festival für digitale Kunst und Kultur, Ende Januar 2026. Das Projektmoduls richtet sich an BA-Studierende ab dem 3. Fachsemester. Der Wunsch zur Teilnahme ist mit einem kurzenMotivationsschreiben(ca. 500 Wörter) zu begründen. Wenn Sie den Kurs belegen möchten, schicken Sie Ihr Motivationsschreiben mit Namen und Matrikelnummer bitte bis zum15.10.2025ansabine.wirth@uni-weimar.deundcharlotte.bolwin@uni-weimar.de. Darüber hinaus melden Sie sich auf Moodle für alle Kurse des Projektmoduls an. Die zugelassenen Teilnehmer:innen werden bis zur ersten Sitzung in der Woche vom 20.10.2025 informiert.